Wasserpuppentheater in Hanoi ist echt niedlich. 50 Minuten drolliges Halligalli, in einem Theater an einem Alster-ähnlichen See mitten in der Stadt. Mega-kitschig, wie Tradition eben manchmal ist.
Hanoi selbst schockt. Das erste Mal in meinem Leben, dass mir eine deutllich ältere Person - ungefragt aber sehr fürsorglich - über die -Straße geholfen hat. Dabei habe ich in stundenlangem Selbststudium theoretisch gelernt, wie das geht...
Da ist Zugfahren schon viel angenehmer. Nachtzüge sind qualitativ schon fast mit der Deutschen Bahn vergleichbar, wobei die Verspätungrn im Gegensatz zum deutschen Pendant sich hier tatsächlich in Grenzen halten. Am Platz wird auch warmes Essen serviert, aber was genau das ist, weiß keiner. Jedenfalls hats noch Augen und Füße und kommt frittiert.
Einen Haken hat das Ganze Öffi-Gefahre: ewig plärrt die Television!!! Man kommt kaum einen Meter weit, ohne schutzlos dem vollkommen sinnentleerten Geballer und Gemetzel ausgesetzt zu sein. Man möchte förmlich niederknien und um Gnade winseln. Wohl dem, der einen prall gefüllten MP3-Player mit guten Akkus dabei hat.
Was soll das ??
Urlaubsgrüße per Post kommen natürlich auch, aber per Blog ist das Urlaubsgeschwatze für die Daheim-Gebliebenen sicher besser zu ertragen.
Der grobe Plan:
Hamburg -> Dubai, nächtigen, Dubai -> Bangkok, nächtigen, Bangkok -> Hanoi: Endlich da, hoffentlich Donnertag morgen (13.01.2011)Dann die komplette Ostküste bis HCMC, über den Mekong nach Phnom Penh, Angkor, dann wieder Bangkok, Monster treffen und per Radl gen Phuket, abhängen auf PhiPhi und Co und westwärts Ende Februar
Montag, 17. Januar 2011
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